Unsere Pfarrkirche „Heilige Familie“ beherbergt im rechten Seitenaltar die Gebeine des Heiligen Theodor. Der Gründer der Pfarrei Unterägeri, Pfarrer Dr. Bernhard Fliegauf wünschte sich für seine Pfarrei einen Schutzpatron. Es sollte ein Katakombenheiliger sein. Sein Anliegen fand im Vatikan in Rom offene Ohren.
Das Kirchenfest wird mit Böllerschüssen angekündigt und gefeiert. Von der Schönwart aus ertönen am Vorabend um 17.00 Uhr die ersten Böllerschüsse. Am Festtag selbst wird der Gottesdienst mit Böllerschüssen begleitet.
Herzlichen Dank den Kanonieren von Unterägeri.
Mit dem Segen Gottes möchten wir sie stärken, damit sie durch die Zeit des Abschieds und Neuanfangs mit Vertrauen gehen können. Zur Segnungsfeier wurden alle persönlich eingeladen.
Wir wünschen unseren 6. Klässler*innen viel Freude, Mut und Neugier auf ihren neuen Wegen.
Die Aufgabe des Empfangsdienstes während der Pandemiezeit ist oft nicht angenehm, besonders dann, wenn Gottesdienstbesucher gezählt und sogar abgewiesen werden mussten oder müssen. Es ist nicht einfach, wenn Nachbarn, Bekannten, Pfarreiangehörigen der Zutritt in die Kirche verwehrt werden muss.
Deshalb möchte ich an dieser Stelle recht herzlich danken.
Margrit Küng, Gemeindeleiterin
Alle anderen Massnahmen müssen weiterhin eingehalten werden, wie Abstand, Hygiene, Singen mit Masken.
Ich möchte Ihnen danken, wenn Sie diese Massnahmen, welche uns das BAG und die Verantwortlichen des Bistums vorgeben, mittragen und uns unterstützen.
Margrit Küng, Gemeindeleiterin
Böllerschüsse
In Unterägeri wird an Fronleichnam und am Theodorsfest der alte Brauch gepflegt, diese Kirchenfeste mit Böllerschüssen anzukündigen und zu feiern. Auf diese Tradition werden wir auch dieses Jahr nicht verzichten. Von der Schönwart aus ertönen am Vorabend um 17.00 Uhr die ersten Böllerschüsse. Am Festtag selbst wird der Gottesdienst mit Böllerschüssen begleitet.
Herzlichen Dank den Kanonieren von Unterägeri
Margrit Küng, Gemeindeleiterin
Bringen Sie ihr Salz (beschriftet) vor dem Gottesdienst in die Kirche und stellen Sie es auf den bereitgestellten Tisch. Holen Sie das Salz nach dem Gottesdienst wieder ab.
„Ihr seid das Salz der Erde“ (Mt 5,13)
Salz wirkt. Es wirkt durch seine Eigenschaften. Das gesegnete Salz erinnert uns daran, dass wir als Getaufte berufen sind, „Salz der Erde“ zu sein (Mt 5,13). Wir dürfen uns in die Gesellschaft einbringen und in ihr das Evangelium leben, die frohe Botschaft vom Frieden und vom Leben, das Gott uns schenkt.
Die Gebetsanliegen, welche wir mit nach Einsiedeln bringen, nehmen wir im Pfarramt bis am Dienstag, 11. Mai 2021, gerne entgegen.
Im Gottesdienst hörten alle die Geschichte vom Prinzen, der nach dem „Brot des Glücks“ suchte und aus der Bibel die Geschichte der „Speisung der 5000“. Dann durften die Kinder von Pater Ben Kintchimon das erste Mal das Hl. Brot empfangen.
Wir glauben, dass uns dieses Brot in besonderer Weise mit Jesus und untereinander zu einer Gemeinschaft verbindet, aus der wir Kraft und Hoffnung für unser Leben finden, so dass dieses Brot zum „Brot des Glücks, des Friedens, der Liebe“ für alle wird.
Wir wünschen den Erstkommunionkindern und ihren Familien alles Gute auf ihrem gemeinsamen weiteren Lebens- und Glaubensweg.
Herzlichen Dank allen, die zu dieser festlichen Feier beigetragen haben.
Margrit Küng und Katechetenteam
Ebenfalls müssen wir in diesem Jahr auf den Bittgang ins Hürital sowie die Maiandacht im Zittenbuch und die Andacht in der Dreifaltigkeitskapelle verzichten. Wir hoffen aber sehr, dass wir den Bittgang und den Gottesdienst am Bettag in der Allmendkapelle durchführen können.
Wir danken für das Verständnis.
Margrit Küng, Gemeindeleiterin und Kreuzbittverein
Das Motiv für die diesjährige Osterkerze hat wiederum Doris Baumann entworfen. Sie hat auch die grossen Osterkerzen gestaltet. Da wir leider nicht mit den Erstkommunionkindern zusammen die Heimosterkerzen herstellen konnten, hat dies das Katechetenteam übernommen. Herzlichen Dank!