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PALMSONNTAG

Wir erinnern uns an den Einzug Jesu in Jerusalem. Die Menschen haben ihn damals wie einen König empfangen, ihm mit Palmzweigen zugewunken und Kleider auf die Strasse gelegt.

Die feierliche Prozession entfällt, die Gottesdienste beginnen in der Pfarrkirche.

Wir werden in den Gottesdiensten, Samstagabend 18.15 Uhr sowie am Sonntag, 10.15 Uhr und 18.15 Uhr, Palmzweige verteilen und segnen. Sie sind eingeladen, auch selbst Palmsträusse zum Segnen mitzubringen.

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HOHER DONNERSTAG / GRÜNDONNERSTAG

Wir denken an das letzte Abendmahl.

Jesus hält mit seinen Jüngern sein Abschiedsmahl und gibt ihnen den Auftrag, dies zu seinem Andenken immer wieder zu tun (Einsetzung der Eucharistie).

Dieser Gottesdienst findet um 19.30 Uhr in der Pfarrkirche statt.

Die Erstkommunionkinder sind um 18.00 Uhr und 19.30 Uhr in die Marienkirche zu einer Wortgottesfeier zum Hohen Donnerstag eingeladen. Sie erhalten eine separate Einladung.

 

KARFREITAG

Wir erinnern uns an die Verurteilung Jesu, seinen Kreuzweg und das Sterben am Kreuz.

Wir laden Sie ein, um 10.15 Uhr in der Marienkirche den Weg Jesu bis zu seinem Tod am Kreuz und der Grablegung mitzugehen.

 

KARSAMSTAG / OSTERNACHT

Die Osternacht ist geprägt von der Spannung:

Vom Dunkel zum Licht, vom Tod zur Auferstehung.

Wir segnen die neue Osterkerze und erneuern unser Taufversprechen.

Die Gottesdienste der Osternacht beginnen in der Pfarrkirche um 18.15 Uhr und um 20.30 Uhr. 

Im Anschluss an den Gottesdienst werden Heimosterkerzen für Fr. 10.– verkauft. Sie liegen in der Pfarrkirche und Marienkirche zum Verkauf bereit.

 

OSTERN

An Ostern feiern wir die grosse Freude, dass Jesus den Tod überwunden hat und auferstanden ist. Dies feiern wir in der Pfarrkirche um 10.15 Uhr und 11.15 Uhr.

Im Anschluss an den Gottesdienst werden Heimosterkerzen verkauft.

 

«IN CHRISTUS IST AUFERSTANDEN: DIE WELT; DER HIMMEL; DIE ERDE» Ambrosius von Mailand

Im Namen des Seelsorgeteams wünsche ich Ihnen liebe Pfarreiangehörige gesegnete und frohe Ostern.        Margrit Küng, Gemeindeleiterin

Dieses Geschenk dürfen wir auch empfangen, wenn wir uns der Botschaft Jesu öffnen. Am Gleichnis des barmherzigen Vaters und seiner zwei Söhne können uns Erinnerungen in unserem Leben aufleuchten, die uns helfen und bewegen, uns die Versöhnung von Gott schenken zu lassen. Daraus möge uns die Kraft geschenkt sein, als Versöhnte die Gabe der Versöhnung weiter zu schenken.

Wir laden Sie in den Wochenendgottesdiensten vom 13. und 14. März zur Versöhnungsfeier für Erwachsene ein.

Mit diesem Ritual nehmen wir eine alte Tradition der jüdischen Religion, auf, welche bis heute in Jerusalem gepflegt wird.

Was ist die Klagemauer?

Die Klagemauer steht auf dem Tempelberg in Jerusalem. Die uralte, verwitterte Wand ist ein Rest der Umgebungsmauer des herodianischen Tempels, welcher um 70 n.Chr. durch die Römer zerstört wurde.

An der Klagemauer fühlen sich viele Juden Gott besonders nahe. Daher kommen jeden Tag viele Gläubige zum Beten an diesen Ort. Viele schreiben ihre Sorgen, Hoffnungen, Wünsche und Bitten auf kleine Zettel. Die geschriebenen Zettel geben ihnen das Gefühl, sich von der Last ihrer Sorgen und Ängste zu befreien und sie an einem heiligen Ort wie der Klagemauer in die richtigen Hände, in Gottes Hände zu legen. Darum stecken sie die kleinen handgeschriebenen Zettel in die Ritzen der Mauer. Sie hoffen und beten, dass ihr Glaube gestärkt wird und sie von Gott beschützt werden.

Unsere Kirche ist jeden Tag zwischen 8.00 Uhr bis 19.30 Uhr geöffnet. Während dieser Zeit laden wir Sie zur Stille bei der Klagemauer ein. Kleine Zettel und Stifte liegen für Sie bereit. Sie können aber auch beschriftete Zettel von zu Hause mitbringen.

Übergeben Sie Gott all das, was Sie beschäftigt.

Die Klagemauer bleibt bis zur Karwoche stehen. Die Zettel werden dann in der Osternacht dem Osterfeuer übergeben.

Wir wünschen Ihnen eine besinnliche Fastenzeit.

Fürs Pfarreiteam

Margrit Küng, Gemeindeleiterin

 

Die Organisation des Fastenopfers hat im letzten Jahr wegen Corona auf viele Spenden verzichten müssen. Deshalb ist jede Unterstützung sehr willkommen. Wie Sie spenden können, können Sie dem Fastenbrief entnehmen. Herzlichen Dank.

Ein grosses Dankeschön an alle, die dazu beigetragen haben, dass wir das eingesparte Porto ans Fastenopfer weitergeben können.

Ich wünsche Ihnen allen eine gute Fastenzeit, Gesundheit und Gottes Segen.

Margrit Küng, Gemeindeleiterin

„Füür und Flammä“

Der Firmspender, Generalvikar Dr. Markus Thürig, bestätigte in seinen an die Jugendlichen gerichteten Worte deren Erfahrungen und ermutigte sie darin, sich gestärkt durch die Geistkraft Gottes für ihre persönlichen Überzeugungen stark zu machen, Zeugen für ihren Glauben zu sein und  sich für Gerechtigkeit und Frieden einzusetzen. Sich an Eltern und Paten wendend, bestärkte er diese im Vertrauen, den Neugefirmten die Verantwortung für deren Weg zu übergeben und sie unterstützend zu begleiten.

So möge in uns allen der Funke der Begeisterung für Gottes frohe Botschaft immer wieder neu aufflammen und überspringen auf unsere Umwelt und dadurch ein grosses Feuer entzünden, das uns alle wärmt und uns Kraft gibt, Gutes zu tun.

Das Firmteam

Margrit Küng, Yvonne Weiss

Maria Lichtmess/Darstellung des Herrn

Dem Lichtmesstag am 2. Februar liegt ein biblisches Ereignis zu Grunde. Weil das jüdische Gesetz vorschrieb, ein neugeborenes Kind innerhalb einer bestimmten Frist in den Tempel zu bringen, folgten auch die Eltern Jesu dieser Vorschrift. Von dem greisen Simeon und der Prophetin Hanna wird das Kind als Gottes Sohn erkannt. Seit Anfang des 5. Jahrhunderts wurde in Jerusalem dieses Fest am 40. Tag nach der Geburt Jesu gefeiert. In Rom führte man dieses Fest 650 ein. Kerzenweihe und Lichterprozession kamen erst später hinzu, wodurch sich der Name „Mariä Lichtmess” einbürgerte. Diese Bezeichnung kam daher, dass an diesem Tag alle für das nächste Jahr benötigten Kerzen in den Kirchen und den Familien geweiht wurden.

Hl. Blasius

In der Volksfrömmigkeit ist der hl Blasius durch den Blasiussegen verankert, der um seinen Gedenktag (3. Februar) im Anschluss an den Sonntagsgottesdienst erteilt wird. Blasius hat gemäss einer Geschichte aus seinem Leben, ein Kind vor dem Erstickungstod durch eine Fischgräte gerettet. Deshalb ruft man ihn besonders bei Halsleiden an.

Der Blasiussegen wird mit den Worten gespendet: „Auf die Fürsprache des heiligen Blasius bewahre dich Gott vor Halskrankheiten und allen Krankheiten an Leib und Seele. Es segne dich Gott, der Vater und der Sohn und der Heilige Geist.“

Hl. Agatha

Fest der Agatha am 5. Februar; Agatha galt den Bauern früher als mächtige Schutzpatronin gegen Feuer. Hintergrund ist ihre Geschichte. Agatha war eine sizilianische Frauenfigur, die im 3. Jahrhundert mit glühenden Kohlen gemartert wurde. Nach ihrem Tod drohte der Ausbruch des Ätnas mit der völligen Zerstörung ihres Orts Catania, woraufhin die Bürger in ihrer Not mit dem Schleier der toten Agatha gegen den Lavastrom des Vulkans zogen und das Unglück für die Stadt abwenden konnten. Seit diesem Wunder wurde sie verehrt und später heiliggesprochen. Auch heute noch wird im Gottesdienst das heilkräftige Agathabrot gesegnet.

 

In drei Gottesdiensten (09.00 Uhr, 11.00 Uhr und 15.30 Uhr) wird der Generalvikar des Bistums Basel, Herr Dr. Markus Thürig, den Fimanden das Sakrament spenden.

Wir wünschen den Firmanden, ihren Familien und Paten alles Gute und Gottes Segen.

Das Firmteam: Margrit Küng, Gemeindeleiterin / Yvonne Weiss, Katechetin / Pater Ben Kintchimon

Allgütiger Gott

An der Schwelle zum neuen Jahr blicken wir zurück und danken dir.

Wir danken dir für das vergangene Lebensjahr, für alle Glücksmomente und für alle Freude, für alle Möglichkeiten, die du uns geschenkt hast.

Wir danken dir für die Menschen, die du uns an die Seite gestellt hast.

Wir danken dir für alles, was wir lernen konnten, für alles, was uns bereichert hat.

Wir danken dir, dass du in jedem Moment bei uns warst, dass du bei uns warst auch im Scheitern, auch in den Enttäuschungen und in der Traurigkeit.

Herr, wir legen dir auch das hin, was schmerzhaft war, das, was nicht gelungen ist, das was unfertig ist.

Du weisst alles und du kennst auch das, was uns bedrückt hat.

Wir bitten dich, nimm von uns die Last des Alten und mach uns innerlich frei für das Neue.

Gib uns Mut, dass wir nicht verzagen,
gib uns Geduld, dass wir nicht resignieren,
gib uns Hoffnung, dass wir entschlossene Schritte tun,
gib uns Freude, dass wir von innen leuchten,
gib uns Liebe, dass wir die Herzen bewegen.

Geh du mit uns in das neue Jahr und nimm unsere Zeit in deine Hände, heute und morgen und für immer.

Sie sind eingeladen, die Haussegnung in Ihrer Wohnung oder Ihrem Haus selbst zu gestalten. Die Anleitung zur Haussegnung, ein Gebetsvorschlag, Kohle, Weihrauch und Kreide finden Sie im vorbereiteten Säckli.

Wenn Sie über die Türe schreiben 20*C+M+B*21 bedeutet dies: „Christus Mansionem Benedicat“ (Christus segne dieses Haus). Im Volksmund bezeichnen die Buchstaben die Namen der drei Weisen: Caspar, Melchior und Balthasar.

Das Warten auf sein Kommen in unsere Welt, prägt diese besondere Zeit.  „Die Adventszeit ist eine Zeit, in der man Zeit hat, darüber nachzudenken, wofür es sich lohnt, sich Zeit zu nehmen.“

Vielleicht nehmen Sie sich gerne Zeit für Gott. Falls ja, lade ich Sie ein, jede Woche einen Impuls zum Grundgedanken des Evangeliums des jeweiligen Adventssonntags mit nach Hause zu nehmen.

Vielleicht suchen Sie jemanden, der Zeit für ein Gespräch hat, dann melden Sie sich im Pfarramt. (Tel. 041 754 57 77 oder O79 789 06 01)

Ich wünsche Ihnen eine besinnliche Adventszeit.

Margrit Küng, Gemeindeleiterin

 

  1. Adventswoche – Komm doch
  2. Adventswoche – Platz machen
  3. Adventswoche – Tu etwas
  4. Adventswoche – Besuch mich
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