Liebe Neuminis wir danken euch für eure Bereitschaft und wünschen viel Freude bei dieser wichtigen Aufgabe im Gottesdienst und Spass mit der ganzen Minischar.
Liebe ehemalige Minis für eure Zukunft und euren weiteren Lebensweg wünschen wir euch viel Glück und Gottes Segen.
Margrit Küng, Gemeindeleiterin und Doris Baumann, Mini-Präses
Mit diesem feierlichen Ritual zeigen die Jugendlichen, dass sie selbst immer mehr Verantwortung für ihren eigenen Glaubens- und Lebensweg übernehmen. Die Eltern drücken ihr Vertrauen aus, dass sie an ihre Kinder und deren Fähigkeiten glauben und sie den Weg ins Erwachsenenleben finden. Sie versprechen ihnen, soweit nötig dabei zu helfen und beizustehen.
Begleiten wir unsere Firmandinnen und Firmanden mit unseren guten Gedanken und Gebeten auf dem Weg zur Firmung.
Im Bistum Basel sind alle Kirchenmitglieder eingeladen, diesen einmaligen Prozess in der Kirchengeschichte mitzugestalten. Nutzen Sie diese Gelegenheit, mit anderen auf den Heiligen Geist zu hören und Ihre Stimme einzubringen. Alle Informationen und Hintergründe finden Sie auf der Webseite www.wir-sind-ohr.ch.
Am Donnerstag, 18. November sind alle Interessierten zu einem Gespräch ins Pfarreiheim Sonnenhof eingeladen. Beginn 20.00 Uhr. Anmeldung ans Pfarramt (041 754 57 77) erwünscht.
Erster Abend: „Ganz leben“
Dienstag, 9. November um 19.00 Uhr im Sonnenhof „Worauf es ankommt…“
Worauf kommt es an, wenn es um die Gestaltung des Lebensendes geht? Wie viele Jahre vorher beginnt dieses Ende überhaupt? Während frühere Generationen noch schmerzgeplagt und resigniert auf ihr letztes Stündlein warteten, kann heute vieles selbst bestimmt werden. Was genau? Und wo sind die Grenzen? Was hilft und was erschwert den Weg?
Wir konnten für dieses Thema den bekannten Geriater und Palliativmediziner Dr. med. Roland Kunz, Zürich, als Referent gewinnen und den erfahrenen Spitalseelsorger Pfr. Walter Albrecht.
Im Anschluss an den Vortragsteil gibt es eine offene Fragerunde. Danach laden wir Sie herzlich ein zu einem Apéro. Wir freuen uns auf Ihr Kommen.
Weitere Abende: 8. Februar und 8. März 2022
Margrit Küng, Gemeindeleiterin und Pfr. Claudia Bandixen
Damit wir den Vorgaben des BAG und Bistums entsprechen gilt:
Gottesdienst 10.15 Uhr:
Marienkirche: mit Zertifikatspflicht
Sonnenhof: ohne Zertifikatspflicht, 50 Teilnehmer mit Maskenpflicht und Datenangabe
Apéro:
Bei schönem Wetter sind alle vor der Ägerihalle eingeladen
Bei Regen: mit Zertifikat in der Ägerihalle
Mittagessen:
Mit Zertifikatspflicht in der Ägerihalle
Bei schönem Wetter sind auf dem Vorplatz ein paar Plätze bereit für Mittagessen ohne Zertifikatspflicht
Kirchenbesichtigung ohne Zertifikat mit Maskenpflicht
Konzert als Abschluss in der Marienkirche mit Zertifikatspflicht
Wir danken Ihnen für das Verständnis und freuen uns, wenn wir miteinander dieses Fest feiern können.
OK Weihefest
Beitrag im Ägeritaler zur Geschichte
Gottesdienst am Mittwoch-Morgen:
Ohne Zertifikatspflicht, mit Maske, Einhaltung der Abstände, Erfassen der Kontaktdaten und maximal 50 Personen
Wochenendgottesdienste:
Ohne Zertifikatspflicht, mit Maske, Einhaltung der Abstände, Erfassen der Kontaktdaten und maximal 50 Personen. Anmeldung beim Pfarramt im voraus möglich.
Mit Zertifikatspflicht, ohne zusätzliche Sicherheitsbestimmungen
Beerdigungsgottesdienste:
In Absprache mit den Angehörigen wird entschieden, ob der Gottesdienst mit oder ohne Zertifikatspflicht gehalten wird. Bestimmungen mit oder ohne Zertifikat: siehe Wochenendgottesdienste.
Hochzeiten und Taufen:
In Absprache mit dem Brautpaar bzw. den Taufeltern wird entschieden in welcher Form gefeiert wird.
Liebe Pfarreiangehörige
Einmal mehr stellen uns die neuen Bedingungen vor eine schwierige und nicht immer angenehme Aufgabe. Wir sind dankbar, wenn Sie unsere Bemühungen mittragen und danken Ihnen für Ihr Verständnis. Falls Sie Fragen haben, melden Sie sich bei uns.
Wir wünschen Ihnen alles Gute und Gottes Segen.
Für das Pfarreiteam
Margrit Küng, Gemeindeleiterin
Nun kräht der Grüne Güggel in Unterägeri
«Macht euch die Erde untertan – aber zerstört sie dabei nicht»
Nicht nur auf den Strassen der Städte, auch in den christlichen Kirchen wird vermehrt der Ruf nach mehr Nachhaltigkeit im Umgang mit der Natur und ihren Ressourcen laut. Was in der Wirtschaft bereits Tradition hat (ISO 14000-er Reihe) hat nun also zögerlich auch in der Kirche Fuss gefasst. Mit der Aktion «Grüner Güggel» verpflichten sich die beteiligten Kirchgemeinden zur Nachhaltigkeit wie sie bereits in der Bibel gefordert wird: «Und Gott der HERR nahm den Menschen und setzte ihn in den Garten Eden, dass er ihn baute und bewahrte.» Die Wurzeln dieser Bestrebungen liegen in Deutschland (Grüner Gockel, Grüner Hahn) und haben inzwischen auch die Schweiz erreicht. Bereits hat eine Handvoll Gemeinden ein Umweltzertifikat.
Nach mehr als 2-jähriger Arbeit in der Arbeitsgruppe «Grüner Güggel» hat die Kirchgemeinde Unterägeri in einem externen Audit bewiesen, dass sie die Anforderungen an ein kirchliches Umweltmanagement erfüllt. Der Arbeitsgruppe gehören die folgenden Personen an:
Der Auftrag bestand darin, anhand von 7 Handlungsfeldern mögliche Verbesserungen in die Wege zu leiten. Nachfolgend werden diese Handlungsfelder aufgezählt:
Einiges davon ist nicht so einfach umzusetzen. Nehmen wir das Thema Energie sparen. Unsere Kirchengebäude stammen aus dem 18. Und 19. Jahrhundert und hatten ursprünglich gar keine Heizung. Von Isolation gar nicht zu reden. Trotzdem war auch hier über intelligentes Energiemanagement noch einiges zu erreichen.
Wir dürfen nun nicht auf dem Erreichten ausruhen. Das Audit hat Verbesserungspotenzial aufgezeigt und es wird in 3 Jahren im Wiederholaudit gezeigt werden müssen, dass weitere Fortschritte erzielt wurden.
Nun freuen wir uns auf die Zertifikatsübergabe als äusseres Zeichen unseres Erfolgs.
Wir wollen dennoch oder um so mehr am Erntedankgottesdienst für unsere Erntegaben dankbar sein.
Für die musikalische Mitgestaltung des Gottesdienstes sind das Chinderjodelchörli und die Jungjutzer Aegerital unter der Leitung von Margrith Müller-Bischof sowie die Alphornbläser Albert Henggeler und Paul Iten besorgt. Luzia Niederberger wird die Kirche mit Erntegaben schön dekorieren.
Für den Bittgang treffen wir uns beim Haupteingang der Pfarrkirche um 9.45 Uhr. Das Läuten der grossen Glocke der Pfarrkirche um 8.00 Uhr kündet die Durchführung des Gottesdienstes bei der Allmendkapelle an.
Musikalisch wird der Gottesdienst durch die Stockeri-Örgeler mitgestaltet. Zum anschliessenden Apéro sind alle herzlich eingeladen.
Lagerdraht, 1.8.2021
Am Samstag starteten wir unsere Zeitreise. In unserem Lagerhaus in Gsteig bei Gstaad wurde die Zeitmaschine von unseren Leitern installiert. Nach dem Abendessen nahmen wir diese in Betrieb. Unser Ziel, in die 80er zu reisen verfehlten wir leider, denn die Steine der Maschine verschwanden bei unserer Reise und wir landeten in der Steinzeit. Um den ersten verschollenen Stein zurück zu bekommen, verlangen die Höhlenmenschen von uns verschiedene Geschenke.
Liebe Grüsse aus der Steinzeit, Miriam
Lagerdraht, 2.8.2021
Die Geschenke für die Höhlenmenschen waren: selbst geschliffene Äxte, Fossilien, Fladenbrot aus selbst gemahlenem Mehl und Höhlenmalereien. Sie waren so begeistert, dass sie uns den Stein zurückgegeben haben. Nach unserem Abendessen (Steinzeitschnecken) spielten wir verschiedene Gemeinschaftsspiele und gingen müde ins Bett. Am Montagmorgen wurden wir von Menschen aus der Zukunft begrüsst. Sie übermittelten uns eine Botschaft, welche uns nach Gstaad führte.
Liebe Grüsse aus der Zukunft, Miriam

Lagerdraht, 3.8.2021
In Gstaad suchten wir den Mister X, welcher uns Informationen zum Aufenthaltsort des Steines geben konnte. Die Aufgabe wurde erfolgreich erfüllt und das Hologramm brachte uns zum Stein. Vom Regen überrascht verliessen wir Gstaad und reisten zurück zum Lagerhaus. Nach dem Abendessen besannen wir uns und sprachen über Themen wie Zukunft, Freundschaft, etc. Wir gingen danach müde ins Bett und wurden qualvoll um 2:00 von den Leitern geweckt. Nachtübung!
Liebe Grüsse aus den 70er, Miriam
Lagerdraht, 4.8.2021
Zum Glück konnten wir nach der unheimlichen Nachtübung ausschlafen. Wir landeten in den 70er Jahren. Die Küche bereitete uns einen leckeren Brunch zu. Am Nachmittag besuchten wir das Woodstock-Festival. Wir alle traten in kleinen Gruppen auf. Besonders zum Lied: „Es steht ein Pferd auf dem Flur“ gab es eine coole Darbietung. Nach dem Abendessen machten wir uns hübsch und feierten im 70-Jahre Style eine Party. Am Mittwoch sind wir im Mittelalter aufgewacht.
Liebe Grüsse aus dem Mittelalter, Miriam
Lagerdraht, 5.8.2021
Wir lernten das mittelalterliche Handwerk des Wappen Malens und stellten Ledersäckchen her, als uns eine Nachricht der Königsfamilie erreichte , welche uns bat, sie beim Rittermahl am Abend zu unterhalten. Den Nachmittag verbrachten wir in der Turnhalle und bekämpften uns beim Burgenvölk. Mit grosser Vorfreude trafen wir die Königsfamilie zum Abendessen. Weil ihnen unsere Aufführungen gefallen haben, gaben sie uns unseren Stein der Zeitmaschine zurück.
Liebe Grüsse aus der Römerzeit, Miriam
Lagerdraht, 6.8.2021
Am Donnerstagmorgen wachten wir bei den Römern auf. Wir hatten die Aufgabe uns als gute Römer bei den Gladiatorenstafetten zu beweisen, um den Stein zurück zu bekommen. Dies gelang uns und wir durften am Nachmittag die römischen Thermalbäder und Massagen besuchen. Dies war sehr erholsam! Am Abend durften die Grossen in den Ausgang und die Kleinen spielten verschiedene Spiele. Am Freitag machten wir Bekanntschaft mit den Dinos. Wanderung war angesagt!
Liebe Grüsse aus der Dinozeit, Miriam
Lagerdraht, 7.8. 2021
Die Wanderung war streng, doch unser Ziel, der Lauenensee, war wunderschön. Dort fanden wir ein Dinoei, in welchem sich unser letzter Stein für die Zeitreisemaschine befand. Wir freuten uns sehr! Nach unserer Ankunft beim Lagerhaus konnten wir uns von unseren Leitern, für die abendliche Feier, die Haare machen lassen. Vor der Disco reisten wir wieder in das Jahr 2021 und feierten anschliessend unseren Erfolg. Am nächsten Morgen reisten wir nach Hause.
Liebe Grüsse aus dem 2021, Miriam