Zu jedem Wochenende werden wir in der Kirche auf der Kirchentreppe etwas bereitstellen, das Sie in der Familie miteinander teilen können, eine Geschichte vorlesen und hören, eine Bastelanleitung, ein Rezept ein Lied…
Kommen Sie doch am Wochenende oder während der Woche vorbei und lassen sich überraschen.
Neuministranten sind Lilly Hermann, Katie Khoury, Fabian Lüönd, Janik Niederberger, Toni Nussbaumer und Emilie Oeuvray.
Liebe Neuminis
Wir danken euch für eure Bereitschaft und wünschen viel Freude bei der wichtigen Aufgabe im Gottesdienst und Spass mit der ganzen Minischar.
Margrit Küng, Gemeindeleiterin und Doris Baumann, Mini-Präses
Vielleicht haben Sie während dieser besonderen Zeit das Bedürfnis, Ihre Beziehung zu Christus zu vertiefen. Vielleicht ist gerade jetzt der Zeitpunkt, jeden Tag eine „stille Zeit“ für das Gebet und das Nachdenken über ein Wort der Bibel einzubauen.
Ich biete „Exerzitien auf Distanz“ mit täglichen Impulsen und der Möglichkeit zu telefonischem oder digitalem Austausch an. Wir starten am 29. November; die Exerzitien dauern drei Wochen.
Anmeldung bis 27. November bei: ben.kintchimon@steyler.eu oder 079 710 33 90.
Ich freue mich auf Ihre Teilnahme. Pater Ben, SVD
Liebe Pfarreiangehörige
Die Eindämmung der Neuansteckungen des Coronavirus ist für alle eine grosse Herausforderung, auch für unsere Pfarrei. So ist seit 29. Oktober 2020 die Anzahl der Mitfeiernden im Gottesdienst auf 50 Personen beschränkt, unabhängig von der Grösse der Kirche. Der Abstand von 1.5 m muss weiterhin eingehalten werden, genauso gilt weiterhin die Maskenpflicht.
Damit Sie doch die Möglichkeit für den Besuch eines Gottesdienstes am Wochenende haben, erweitern wir unser Gottesdienstangebot.
Neu findet am Sonntagmorgen 11.15 Uhr ein zusätzlicher Gottesdienst statt. Wenn Sie sicher sein wollen, dass Sie in einem der drei Gottesdienste am Wochenende einen Platz in der Kirche haben, können Sie sich jeweils bis spätestens Freitag, 16.00 Uhr beim Pfarramt anmelden (Tel. 041 754 57 77 oder pfarramt@pfarrei-unteraegeri.ch).
Wenn sich die Situation verändert, informieren wir Sie wieder im Pfarreiblatt, Schaukasten und auf der Website, www.pfarrei-unteraegeri.ch
Ich danke Ihnen für Ihr Verständnis und Ihre Unterstützung.
Margrit Küng, Gemeindeleiterin
Liebe Pfarreiangehörige
Wie Sie sicher schon vernommen haben, hat sich die Lage bezüglich Corona nochmals verschärft. Die Beschränkung von 50 Personen für den Gottesdienst gilt auch für den Friedhofbesuch. Deshalb wird die Totengedenkfeier vom 1. November in allen Pfarreien des Pastoralraumes Zug Berg abgesagt.
Ich bin mir bewusst, dass es für Sie eine schwierige Situation ist, dass dieses gemeinsame Gedenken an die lieben Verstorbenen nicht möglich ist. Trotzdem dürfen Sie wissen, dass Sie nicht allein sind und nicht vergessen werden.
Darum dürfen Sie gerne ein Faltblatt mit Texten und der Liste der Verstorbenen dieses Jahres mitnehmen. Das Faltblatt liegt beim Haupteingang der Kirche auf.
Ich werde an Allerheiligen Nachmittag in der Kirche still für die Verstorbenen beten und alle Gräber auf dem Friedhof segnen.
Falls Sie ein persönliches Gespräch wünschen, melden Sie sich.
Ich wünsche Ihnen auf Ihrem weiteren Weg des Loslassens viele bestärkende und hoffnungsvolle Momente, liebe Menschen, die mit Ihnen diesen Weg gehen und Gottes Segen.
Freundliche Grüsse
Margrit Küng, Gemeindeleiterin Unterägeri
Liebe Pfarreiangehörige
Die Situation bezüglich Covid-19 hat sich in den letzten Wochen zugespitzt und darum wurden die Schutzmassnahmen verschärft. Dies betrifft auch die Kirchen. Ab sofort gilt auch hier die Maskenpflicht. Zudem ist es wichtig, weiterhin auf die Hygiene und den Abstand zu achten. Wer Symptome der Krankheit hat bleibt zu Hause. Damit können wir uns momentan gegenseitig am besten schützen. Danke für das Verständnis.
Margrit Küng, Gemeindeleiterin
Wir freuen uns, dass Rita Nussbaum das Amt als Sakristanin übernehmen wird. Da sie bereits im Chlösterli auf dem Sekretariat arbeitet, sind ihr der Ort und die Bewohner bestens vertraut. Wir wünschen ihr viel Freude an ihrer Aufgabe und freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit.
Ausserordentlich an der Kirchgemeindeversammlung 2020 war einiges: bedingt durch die Corona-Pandemie konnte die Versammlung erst am 29. September durchgeführt werden und Abstandsregel und Schutzmaskenpflicht bleiben hoffentlich eine sich nicht wiederholende Episode; statt sich wie üblich beim Apéro intensiv auszutauschen erhielten die 51 anwesenden Stimmberechtigten 20 Hüritaler der Korporation für einen Einkauf oder eine Konsumation im Ägerital mit auf den Heimweg. In diesem Jahrhundert wohl einmalig bleibt die Zustimmung zum auf 100 Jahre abgeschlossenen Nutzniessungsvertrag mit der Stiftung Kirchengüter Pfarrei Heilige Familie Unterägeri und auch eine Ergänzungswahl in die Rechnungsprüfungskommission gegen Ende der Amsperiode 2018 – 2021 ist eher unüblich: Frau Brigit Matter, Weststrasse 11, erhielt auf Vorschlag der CVP glanzvoll das Vertrauen sämtlicher Stimmberechtigter als Mitglied und Präsidentin.
Ordentlichen waren die beiden übrigen Traktanden: der Kirchenrat konnte ein sehr erfreuliches Jahresergebnis präsentieren, der grösste Teil des Ertragsüberschusses von CHF 541’776 wird für als Finanzpolitische Reserve auf die hohe Kante gelegt. Dem Budget 2021 hat die Versammlung ebenfalls zugestimmt und der Steuerfuss kann um einen weiteren Prozentpunkt auf 9% des kantonalen Einheitssatzes reduziert werden.
Das Ergebnisprotokoll der Versammlung finden Sie hier; die Vorlage zur Versammlung kann hier eingesehen werden.
Am 1. Januar 2008 übernahm Mathilde Emmenegger das Amt als Sakristanin im Altersheim Chlösterli. Seit damals bereitete sie zuverlässig und mit viel Freude jeden Freitag alles für den Gottesdienst vor. Wir danken Mathilde Emmenegger für diesen wertvollen Dienst in unserer Pfarrei. Wir wünschen ihr alles Gute und Gottes Segen.
„Füür und Flammä“
„En Funkä isch scho gnueg, zum äs grosses Füür a z’zündä…“ Unter diesem Motto starteten wir unseren Einstiegsanlass vom Firmweg. Bei wunderbaren Wetterverhältnissen verbrachten wir unsere gemeinsamen Stunden im Wald und tauchten ein: einerseits in Gespräche rund um unsere eigene Persönlichkeit und Identität, anderseits ins Erlebnis Feuer, Hitze und Glut.
Was ganz klein, zart und unscheinbar beginnt, kann – wenn man es aufmerksam umsorgt, es nährt und hütet – ganz gross, kräftig und prächtig werden.
In unserem Fall entstand ein Feuer, das wärmt und Licht spendet. Ein Feuer, das knistert und Funken sprüht. Ein Feuer auch, das verbindet und ein Gefühl von Gemeinschaft vermittelt, wenn man zusammen mit anderen Menschen drum herum sitzt.
Und sag, hast du schon einmal darüber nachgedacht: Verhält es sich mit Freundschaften nicht genauso? …
Ja, und nun sassen wir nicht nur ums Feuer, sondern wir nutzten auch dessen Glut, um uns zum Mittagessen feine Spaghettis zu kochen. In Kleingruppen wurde intensiv gearbeitet und siehe da: schon bald konnten wir unseren Hunger genüsslich stillen. Ein herzliches Bravo an all die eifrigen Feuermeister/innen!