Zur Startseite Zur Navigation Zum Inhalt Zur Kontaktseite Zur Sitemapseite Zur Suche

Neujahrssegen

Gesegnet sei dein zurückliegendes Jahr mit all dem, was du darin gelebt, geliebt und durchlitten hast.

Gesegnet sei dein neues Jahr, gesegnet die Wege, die du beschreitest, die Menschen, denen du begegnest, die Arbeit, die du tust, die freie Zeit, an der du dich erfreust.

Gesegnet seien deine Angst und dein Mut, deine Hoffnung und deine Enttäuschung, deine Sehnsucht und Erfüllung. Gesegnet seien die Menschen, die dir Geborgenheit schenken.

Gesegnet seien dein Alltag und deine Höhenflüge, deine Einsamkeiten und deine Freundschaften, gesegnet jeder Moment, in dem du liebend über dich hinaus wächst und lebst.

Gesegnet seien alle deine Tage und jede Stunde. Gesegnet sei jeder Atemzug, der dich belebt. Gesegnet seien alle deine guten Taten, die du im Stillen tust.

Gesegnet seiest du mit allem, was dich ausmacht. Gesegnet seiest du durch die Gegenwart Gottes, der dich liebend hält und trägt. Gesegnet seien alle Menschen, die auch dir den Segen spenden.

Verfasser unbekannt

 

 

Liebe Pfarreiangehörige

Wenn an Silvesterabend kurz vor Mitternacht das Geläut mit allen Glocken der Kirche erklingt, wird das alte Jahr „ausgeläutet“. Dann erfolgt der Glockenschlag um Mitternacht und danach ertönt das Geläut mit allen Glocken, um das neue Jahr 2026 „einzuläuten“, zu begrüssen.
Vielleicht finden Sie einen Moment, um kurz innezuhalten. Zeit, um zurückzuschauen und Zeit, für den Neu-Jahrs-Anfang.

Wir wünschen Ihnen von Herzen ein von Gottes Segen begleitetes neues Jahr 2026.
Für das Pfarreiteam
Margrit Küng, Gemeindeleiterin

 

Anschliessend an den Gottesdienst wird im Sonnenhof ein Mittagessen gegen einen freiwilligen Beitrag serviert. Der Erlös kommt dem Kloster Gubel zugute.
Anmeldungen für das Essen bis 4. Dezember ans Pfarramt, Tel. 041 754 57 77. Auch Kurzentschlossene können gerne ohne Anmeldung zum Essen kommen.
Wir freuen uns, wenn viele Gottesdienstbesucher auch am Mittagessen teilnehmen.

Als Zeichen, dass sie nun zur Minischar gehören, wurden sie von ihrem Gotti oder Götti beim Anziehen des Minigewandes unterstützt. Sie bekamen ihren Miniausweis, einen Schlüsselanhänger mit dem Hl. Tarzisius sowie das Mini T-Shirt, welches bei verschiedenen Anlässen getragen wird.

In diesem Gottesdienst haben wir auch Ministranten verabschiedet. Sie haben während vieler Jahre ihre Freizeit für das Ministrieren in der Kirche und bei anderen Anlässen eingesetzt. Viele von ihnen haben auch Leiteraufgaben übernommen. Es sind: Lino, Laura, Nora, Raffaella, Fabian, Sven, Antonia, Flavio und Finn.
Liebe ehemalige Minis ich danke euch ganz herzlich für euer wertvolles Mitwirken und wünsche auch für die Zukunft alles Gute und Gottes Segen.

Margrit Küng, Gemeindeleiterin

Am Sonntag, 23. November um 10.45 Uhr treffen sich die IG Samichlaus zu einer Segnung in  der Marienkirche und am Nachmittag zu einer Weiterbildung.

Im Jahr 1725 wurde Dr. Bernhard Fliegauf als erster Pfarrer in Unterägeri eingesetzt. Dieses Jubiläum möchten wir mit drei speziellen Anlässen gemeinsam mit Ihnen feiern. Beim dritten und somit letzten Anlass am Sonntag, 26. Oktober erwartet uns mit „’n Chratte Musig“ ein ganz spezielles Konzert mit Wolfgang Sieber, Orgel und Heinz Della Torre, Blasinstrumente.

Jubiläumsprogramm

Durch die Andacht führen Reto Kaufmann, Stadtpfarrer von Zug, und Barbara Rickenbacher, Pfarrerin der Reformierten Kirche Kanton Zug. Den musikalischen Rahmen des Gedenkanlasses gestalten Daniela Hürlimann an der Querflöte und Hans-Jürgen Studer an der Orgel.

Ebenfalls läuten im Kanton Zug am 27. September am Mittag die Kirchenglocken im Gedenken an die Opfer des Zuger Attentats und an alle Opfer von Gewalt weltweit.

Im Jahr 1725 wurde Dr. Bernhard Fliegauf als erster Pfarrer in Unterägeri eingesetzt. Dieses Jubiläum möchten wir mit drei speziellen Anlässen gemeinsam mit Ihnen  feiern. Beim zweiten Anlass am 24. September erwartet uns ein Ausschnitt aus der Theatertour über die Gründung der Pfarrei und ein Vortrag von Dr. Markus Ries, em. Professor für Kirchengeschichte Luzern.

Jubiläumsprogramm

In diesem Jahr feiern wir unseren ersten Pfarrer von Unterägeri, „300 Jahre Pfarrer Fliegauf“. Er hat das Pfarrhaus und die Marienkirche erbauen lassen. Haben Sie gewusst, dass es zwischen unserer Marienkirche und dem Kloster Muri eine Verbindung gibt?

Wenn früher in einer Pfarrei eine neue Kirche gebaut wurde und die finanziellen Mittel beschränkt waren oder gar fehlten, wurden liturgische Gegenstände, die in einer anderen Pfarrei oder in einem Kloster nicht mehr gebraucht wurden, weitergegeben. Gemäss der Geschichte klopfte Pfarrer Fliegauf auch an der Türe des Klosters Muri im Freiamt an. So bekam er für „seine“ Kirche einen wunderbaren, wertvollen Tabernakel, den wir noch heute in unserer Marienkirche bestaunen können.

Wegen dieser Verbindung möchten wir Sie gerne nach Muri einladen. Dabei können Sie die Geschichte des Klosters Muri, der ehemaligen Benediktinerabtei und seiner geschichtlichen Bedeutung für das Geschlecht der Habsburger etwas näher kennenlernen.

Wir freuen uns, wenn wir Ihr Interesse geweckt haben und Sie am Sonntag, 14. September dabei sind.

Für den Pfarreirat
Margrit Küng, Gemeindeleiterin

 

Programm / Anmeldung

Die Sängerinnen und Sänger von aegeri cantat, unter der Leitung von Stephany Rickenbach, unterhalten am Märcht-Sonntag mit Gospels und Spirituals.
Herzliche Einladung zu dieser Einstimmung auf den Ägerimärcht.

Claudia Häusler

« Vorherige SeiteNächste Seite »