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Dieses Bildstöckli steht am früheren Weg von Wilbrunnen nach Wilen (Unterägeri). Von hier aus hatte man erstmals einen Blick zur Dorfkirche. Erstellt wurde es 1777. Renoviert 1993 vom Kreuzbittverein. Anlässlich der Hochzeit von Remo und Michaela Annen 2014 wurde das Bildstöckli durch die Familie Annen aufgefrischt.

 

Das Kreuz steht am Weg von Unterägeri zum Gubel. Es wurde 1964 als Dank, dass der Hof Hinterwald von der Viehseuche verschont wurde, aufgestellt. Ursprünglich stand das Kreuz am alten Gubelweg.

Am Weg von Unterägeri nach Menzingen an höchster Stelle wurde dieses Kreuz 1902 errichtet. Es wurde in den Jahren um 1990 stark beschädigt und vom Kreuzbittverein wieder restauriert. Auffrischung im Jahr 2015 mit Kostenbeteiligung der Familie Matter.

Zum Anlass des Heiligen Jahres 1950 wurde dieses Kreuz von der Kath. Jungmannschaft errichtet. Es wurde mehrmals beschädigt, einmal mit blauer Farbe überstrichen und in den 1990er Jahren wurde hier gar eine „schwarze Messe“ abgehalten. Die Ortspartei der SVP stellte das Kreuz wieder in Stand. Dieses Kreuz steht als Schutzmacht über das Dorf in Bezug zum Berneren Kreuz.

Dieses Kreuz wurde von Vater Iten (Senne Karis) um 1940 erstellt. 1983 wurde es erneuert und mit einem Korpus und einem Dach durch Karl Helfenstein, Sägerei versehen. 2011 wurde das Kreuz durch den Kreuzbittverein restauriert und wegen eines Neubaus an den heutigen Standort versetzt. 2012 wurde es zusammen mit Kreuz Bucklen neu eingesegnet.

Dieser Grabstein von Frau Elisabeth Hess-Fuchs, gestorben 1952, wurde 1983 an diese Stelle gesetzt. Das Bildstöckli war mit einer geschnitzten Einsiedler Madonna versehen. Da die Figur grosse Schäden aufwies, wurde sie entfernt. Christina und Eugen Häusler-Wagner spendeten eine neue Figur nach dem Vorbild der Madonna vom Kloster Gubel. Dieses Bildstöckli wurde 2013 neu eingesegnet.

Dieses Kreuz wurde 1996 von der Radiästhetischen Vereinigung Ägerital (Pendler-Vereinigung) anlässlich ihrer Fahnenweihe erstellt. Gestiftet wurde es von Josef Iten- Meier, Oberhaltenbühl. Auffrischung im Jahr 2020 durch Mitglieder der Radiästhetischen Vereinigung Aegerital.

Hier wurde ursprünglich eine Pietà aufgestellt. Unbekannte entwendeten diese und sie kam nie mehr zum Vorschein. Anton Iten ab der Eisenhandlung bat, dort den Grabstein seiner Mutter aufstellen zu dürfen, was ihm auch gewährt wurde.

Dieses Kreuz wurde in der Zeit nach dem Bau der neuen Pfarrkirche 1867 errichtet. Das Kreuz stand bis 2012 an der Höfnerstrasse beim Dorfeingang vom Hürital her. Dies war am alten Pilgerweg der Walchwiler nach Einsiedeln. Wegen der Verbauung des Landstückes wurde das Kreuz von Gusti Iten von der Kreuzmühle im Jahr 2012 versetzt. Es steht nun bei der Einmündung der Höfnerstrasse in die Buchholzstrasse. Das restaurierte Kreuz wurde 2013 eingesegnet.

Dieses Bildstöckli war ursprünglich ein Grabstein auf dem Friedhof für die Mutter von Lehrer Stocker. Nach dem Abräumen des Grabes 1960 wurde der Grabstein an den heutigen Platz versetzt und mit einer Bronze- Madonna ausgestattet. Der Spender war Pfarrer Andermatt. 2014 im Rahmen des 300-jährigen Pfarreijubiläums renovierte die katholische Kirchgemeinde das Bildstöckli.

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